Stadtkirche > AKTUELLE TERMINE

Mit einem Klick:

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24.04.2018 GEMEINDEABENDE IN DER NIKOLAIKAPELLE:

um 19 Uhr: Frühlingsliedersingen mit Frau Raudszus

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17.04.3018 BUSAUSFLUG FÜR SENIOR*INNEN:

von 8 Uhrbis ca. 19 Uhr

„Weihnachten und Ostern an einem Tag“ – Näheres und schnelle Anmeldung im Kirchbüro, Kosten: 50 €,

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17.04.2018 OFFENER GESPRÄCHSABEND  um 19.30 Uhr, im Charlotte-Rose-Haus

 zum Thema „Christsein in der säkularisierten Welt“ - Näheres über Pfrn. von Homeyer

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21.04.2018 LESENACHT FÜR CHRISTENLEHREKINDER:   ab 18 Uhr bis 22.4. um 10 Uhr

im Charlotte-Rose-Haus (Näheres über Herrn Steude)

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06.05.2018 ANDACHT ANDERS IM MAI

am Sonntag, um 17.00 Uhr in der Werner-Sylten- KapelleRudower Straße 23

zum Thema: heilsame Musik aus Mittelalter und Renaissance mit Judy Kadar (Historische Harfe, Saitentrommel) & Klaus Sonnemann (Schalmei, Flöte) und meditative Gedanken zu  heilsamer  Musik  in  der Bibel (Pfarrerin Marit von Homeyer).

   Herzliche Einladung! Ihre Pfarrerin Marit von Homeyer

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08.05.2018 GEMEINDEABENDE IN DER NIKOLAIKAPELLE: um 19 Uhr

mit Frau Harder zum Thema „Geschwister – Lust oder Last“

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DER KIRCHENKREIS LÄDT EIN…

26.04.2018 und 29.5.2018 VERANSTALTUNGSREIHE:

 "Marx und die Folgen – was bleibt?" 1. Lichtenberger Dialog

Die Veranstaltungen finden jeweils um 18 Uhr im Haus des Kirchenkreises, Schottstraße 6, 10365 Berlin, statt (Großer Saal, 1. Etage). Der Eintritt ist frei. Näheres unter: www.kklios.de

 

Der Evangelische Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree lädt zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein: dem „Lichtenberger Dialog“. An drei Abenden wird aus unterschiedlichen Perspektiven ein Thema mit Expertinnen und Experten sowie dem Publikum beleuchtet und diskutiert.

 

„Anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx fragen wir uns als Christen und Kirche, was er uns heute noch zu sagen hat – und überlassen die Antwort damit nicht anderen. Dabei nehmen wir diese Gesprächsmöglichkeit, insbesondere mit den Gästen der Partei „Die Linke“, zum Anlass, Bedenken gegen die staatskirchenrechtliche Stellung auch der evangelischen Kirche zu thematisieren“, sagt Hans‑Georg Furian, Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree. 

 

26. April 2018 mit Pfr. Edgar Dusdal, Vortrag: „Marx und der Marxismus: Von der Kritik der Religion zur politischen Religion“

 

29. Mai 2018 Podiumsdiskussion „Wie viel Marx steckt in Jesus? Und wie viel Jesus in Marx?“ mit Altbischof Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber und Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (DIE LINKE).

Ihr Weg in die Schottstraße 6 in 10365 Berlin-Lichtenberg:

U5: U-Bahn-Station "Magdalenenstraße"

Bus 240: Haltestelle "Schottstraße"

Auto: Parkplätze rund um den Roedeliusplatz

 

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15.05.2018 EIN ABEND FÜR INTERESSIERTE

Der Gesprächskreis „UHU“ (Unter HUndert – für die mittlere Generation) trifft sich immer jeden 3. Dienstag des Monats um 19:30 Uhr in der Nikolaikapelle, so also auch am 15. Mai 2018. An diesem Abend werden wir uns mit dem Thema

„Christen in der AfD“
Die AfD und ihr gespaltenes Verhältnis zur Religion. Christ sein und AfD-Ziele propagieren, wie geht das zusammen? Wie gehen wir als Gemeinde damit um?

Haben die Kirchen zum Erfolg der AfD beigetragen? Ursachen von Rechtspopulismus. Ist die AfD eine demokratische Partei? Wie schlägt sie sich im politischen Alltag? Können AfD-Mitglieder im Gemeindekirchenrat tätig sein?

Die EKD hat dazu ein „Zehn Impulse Papier“ zu aktuellen Herausforderungen der Demokratie in Deutschland herausgegeben. Die EKD fordert zu mehr Beteiligung an der demokratischen Auseinandersetzung auf. 

Viele Fragen – suchen wir gemeinsam nach Antworten – zeigen wir „Kante“!   Ein  schwieriges  und kontroverses Thema, zu dem wir alle

Interessierten einladen.
    Karin & Wolfgang Förster

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Herzliche Einladung zu einem ökumenischen Projekt in Köpenick

WAS GLAUBEN DIE ANDEREN?

jeweils dienstags, 22.05. - 03.07.2018 von 19.00 - 20.15 Uhr

Das Glauben der anderen. Sie haben richtig gelesen. In Köpenick gibt es mindestens sieben christliche Kirchen und Gemeinschaften. Wir treffen uns in unseren Kirchen, feiern Gottesdienste und leben auch in der Woche miteinander. Wir glauben alle an den einen Gott, der sich in Jesus Christus offenbarte und in seinem Heiligen Geist gegenwärtig ist. Unsere Bekenntnisse unterschieden sich in einigen Punkten. Wir könnten dazu nachlesen: Was glauben die anderen? Wir lesen jetzt nicht nach. Wir besuchen uns in unseren Gotteshäusern.

Wir wollen hören, was unseren Schwestern und Brüdern in den benachbarten Gemeinden heilig ist. Wir fragen nicht, wer recht hat. Wir nehmen uns wahr in dem, was uns wichtig ist.

Manches, was unsere Schwestern und Brüder in den anderen Gemeinden bekennen und machen, kennen wir gar nicht. Manchmal kennen wir nur unsere Vorurteile. Die haben wir mit der Muttermilch und manchmal auch schon mit der Ururgroßmuttermilch aufgenommen. In diesem ökumenischen Projekt rücken wir uns etwas grade. Wir müssen nicht alles gut und richtig finden, was die anderen machen. Aber sie machen es doch. Warum eigentlich? Wir müssen auch nicht alles verstehen. Aber finden wollen wir uns - als Menschen, die ihren christlichen Glauben leben. 

Bei jedem Gemeindebesuch erfahren wir etwas zur Geschichte der Konfession und zur jeweiligen Gemeinde. Hauptsächlich werden Menschen der jeweiligen Gemeinde davon erzählen, was ihnen in ihrem Glauben in ihrer konfessionellen Prägung wichtig ist und was sie trägt. Wir werden miteinander ins Gespräch kommen. Und wir hören, welche Lieder, Gebete und Texte der jeweiligen Gemeinde besonders wichtig sind. 

  • 22.05.2018 - evangelisch-reformiert -  Schloßkirche, Schloßinsel
  • 29.05.2018 - adventistisch - Parrisiusstraße 27
  • 05.06.2018 - römisch-katholisch - St. Josef, Lindenstraße 43
  • 12.06.2018 - evangelisch-freikirchlich (Baptisten) Hofkirche, Bahnhofstr. 9
  • 19.06.2018 - evangelisch-lutherisch  Stadtkirche St. Laurentius, Altstadt Köpenick
  • 26.06.2018 - neuapostolisch - Zu den sieben Raben 12
  • 03.07.2018 - evangelisch-freikirchlich (Vineyard) Friedrichshagener Straße 42  Historisches Gärtnerhaus (hinter toom / Kaufland)

Für den ökumenischen Pfarrkonvent Köpenick:

   Pastor Uwe Damman (Baptisten)

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30.05.2018 VORBEREITUNGSTREFFEN FÜR JUGENDFAHRT NACH TAIZÈ:

am Mittwoch, um 19 Uhr in der Stadtkirche
mit Bildern und Berichten zur bevorstehenden Reise

Spirituelle ökumenische Reise der Jugend  vom  6. Juli bis 16. Juli 2018

„Wenn ich Jugendlichen einen Ort zeigen will, wo Christentum und Kirche lebendig sind, dann fahre ich mit ihnen nach Taizé. Lebendig ist in Taizé der Glaube, das Engagement für die Versöhnung, der Sinn für Einfachheit. Lebendig sind in Taizé aber vor allem die Jugendlichen selbst.“ (Klaus Nientiedt: Taizé – Weltdorf für innere Abenteuer)

Die ökumenische Jugendfahrt nach Taizé in den Sommerferien richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Sie kostet 199 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Wir laden ein zu einer Fahrt nach Taizé – ein Ort, an dem sich junge Menschen aus der ganzen Welt treffen zu Begegnung, Gespräch, gemeinsamen Gebet und zum Nachdenken darüber, wie Leben und Glauben zusammen gehen können.

Der Tagesablauf ist durch das Leben mit den Brüdern bestimmt. Es gibt drei Gebetszeiten am Tag, die durch einfache vielsprachige Gesänge geprägt sind. Am Vormittag gibt es in größeren Gruppen eine Einführung in einen Bibeltext. Dabei werden wir einer jugendgemäßen Frömmigkeit begegnen. Es geht um Fragen unserer Zeit und jugendlichen Alltags. Dies kann anschließend in kleineren Gesprächsgruppen diskutiert werden. Jugendliche werden akzeptiert, wie sie sind.

Jede und jeder übernimmt täglich eine kleine Aufgabe (Küche, Sanitär, Kirchdienst, Pflege der Außenanlagen, Haus und Hof, usw.), damit das Miteinander reibungslos funktioniert. Die meisten von uns werden in Zelten schlafen. Am Abend ist im „Oyak“, einem Bereich mit Kiosken, viel los. Da wird musiziert, getanzt und gesungen werden. Die Atmosphäre wird von der Zusammensetzung der internationalen Gäste geprägt sein.

   Herzliche Einladung! Ralf Musold und Team