Stadtkirche > 2014 aus dem Gemeindeleben

2014 _________________________________________________________________________________


24.11.2014, 19.30 Uhr MONTAGABEND FÜR ALLE

Die evangelische Kirche im ersten Weltkrieg

mit Pfarrer Edgar Dusdal:

Dieses Jahr jährte sich zum 100.- Mal der Jahrestag des Ausbruchs des Ersten  Weltkrieges, der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts.

Dieser Krieg war nicht nur ein Krieg, der mit industriellen Mitteln geführt wurde, mit Panzern, U-Booten und Giftgas. Es war auch ein Krieg der Geister. Intellektuelle, Künstler, aber vor allem die Kirchen waren darum bemüht, diesen Krieg mit Sinngehalt aufzuladen, ihm metaphysisch zu überhöhen, als heiligen Krieg und als Kreuzzug zu begreifen, als Kampf in dem es galt, mit Gott an der Seite bereit zu sein, sich für das deutsche Vaterland zu opfern.

Heute stehen wir oftmals fassungslos vor einer uns fremd erscheinenden Kriegsrhetorik, mit der die Kirchen diesen Krieg als deutschen Auferstehungskrieg feierten und im Glauben die stärkste kraft zum Durchhalten sahen. Warum damals so gepredigt wurde, mit welchem Selbstverständnis unsere Kirche in diesen Krieg eintrat und welche Fragen sich daraus für uns ergeben, soll Gegenstand des Abends sein. Nach dem großen Erfolg dieses im Haus des Kirchenkreises in Lichtenberg gehaltenen Vortrages hat sich Pfarrer Edgar Dusdal dankenswerter Weise zu diesem Montagabend für Alle, ganz in der Nähe von Volkstrauertag und Ewigkeitssonntag, gewinnen lassen.

 

   Herzliche Einladung an Sie zu diesen beiden Abenden - Ihr Ralf Musold

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23.11.2014 Friedhof

EWIGKEITSONNTAG AUF UNSEREM FRIEDHOF: an diesem Tag stand Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Friedhof ab 10 Uhr bis 14 Uhr zur Information und Beratung zur Verfügung. Im Fachwerkhaus konnten sich die Besucher des Friedhofs bei Kaffee und Gebäck aufwärmen. Um 14 Uhr fand in der Werner-Sylten-Kapelle eine Andacht statt.

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20.10.2014, 19.30 Uhr,  MONTAGABEND FÜR ALLE

Gemeindehaus Am Generalshof 1 A  mit Sup. em. Wolfgang Barthen:

Geschichte und Gegenwart des Gustav-Adolf-Werkes

Das Gustav-Adolf-Werk ist ein Spendenwerk, das partnerschaftliche Hilfe aus christlichem Glauben heraus organisiert und evangelische Minderheiten in der Welt stärkt. Das biblische Motto des GAW lautet:

Lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. (Galater 6,10)

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Bei der Festlegung der Konfirmandengabe 2014 entstand in unserer Gemeinde das Bedürfnis, über das Wirken des Gustav – Adolf – Werkes wieder einmal gründlicher nachzudenken. Herr Superintendent i.R. Wolfgang Barthen wird uns informieren.

Auch heute noch haben evangelische Christen in vielen Ländern der Erde Probleme: entweder, weil sie nicht orthodox oder katholisch sind, wie die Mehrheit der Menschen in diesen Ländern, oder einfach, weil sie überhaupt Christen sind. Vereinsamung, staatliche Schikanen, mindere Rechte, Armut - das sind Dinge mit denen Evangelische in solchen Ländern kämpfen.Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt solche evangelischen Minderheiten in Europa und Lateinamerika: Rumänien, Brasilien, Russland, Griechenland, Argentinien, um nur einige dieser Länder zu nennen.

"Den evangelischen Christen in Deutschland hat Gustav II. Adolf vor 200 Jahren geholfen. Wir wollen jetzt auch anderen bedrängten Evangelischen in der Welt helfen." Das sagten sich die Gründerväter des Gustav-Adolf-Werks im Jahre 1832.

Lasst uns allen Menschen Gutes tun, besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind. (Galater 6, 10, Gute Nachricht)  

Die Konfirmandengabe des Gustav-Adolf-Werks unterstützt im Jahr 2014 Projekte der Partnerkirchen in Kolumbien und in Transkarpatien. 50 000 Euro werden dafür benötigt. In unserer Gemeinde wurden anlässlich der Konfirmation  240 Euro gespendet.

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20. September 2014  Berliner St.-Thomas-Kirche

21. Gründungstages des Berliner Instituts für vergleichende Staat- Kirche-Forschung

Moderation Institutsleiter Dr. Joachim Heise

 

Dr. Friedrich Winter erhielt für seine Verdienste bei der Erforschung der Geschichte der Kirchen, der Beziehungen zwischen Staat und Kirche und des Alltags der Christen im 20. Jahrhundert, speziell in der DDR, den Horst-Dähn-Preis 2014.

Dr. Winter hat mit seinen Publikationen, Vorträgen und zahlreichen anderen wissenschaftlichen Aktivitäten einen bedeutsamen Beitrag zu einer sachlichen und sachgerechten Auseinandersetzung mit dem Weg der evangelischen Kirchen im 20. Jahrhundert und speziell in der DDR geleistet.
Der Preis wurde in Erinnerung an den 2012 verstorbenen Gründer, Förderer und langjährigen Leiter des Berliner Instituts für vergleichende Staat-Kirche- Forschung, Prof. Dr. Horst Dähn, vom Träger- und Förderverein des Instituts verliehen.

Die Laudatio hielt in diesem Jahr die langjährige Leiterin des Evangelischen Zentralarchivs und vorjährige Preisträgerin, Dr. Christa Stache (München).

 

Wer alles über das Wirken von Dr. Friedrich Winter lesen möchte bitte unter:

http://www.staat-kirche-forschung.de/deutsch/index.html  weiter wählen: Nachrichten/ 20.Sep 2014/ Laudatio

Zusammengestellt:  Gerd Graupe


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               v.l.n.r. Dankesrede von Dr. Winter/ Glückwünsche von Frau Dr. Stache/ Glückwünsche von Prof. Dr. Henkys

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22. Juni 2014  ÖKUMENISCHES GEMEINDEFEST

u.a. fand um 17.00  das Kindermusical „David und Jonathan“ in der Stadtkirche statt.

Musicalaufführung

David – noch ein Kind -  wird zum König gesalbt. Aber bis aus dem kleinen Hirtenjunge ein großer Herrscher wird, muss er einen weiten, oft gefahrvollen Weg zurücklegen, Gottvertrauen und Mut beweisen, Freundschaft schließen und den Freund verlieren. Davon erzählt das diesjährige Musical.

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Der Kinder- und Jugendchor bereitete sich auf diese Aufführung wieder in einer intensiven Probenwoche Ende Mai in Bad Saarow vor. Diesmal sind 41 Kinder und Jugendliche dabei. Wir werden das Singen und Tanzen proben, Kulissen malen, Kostüme schneidern und Requisiten basteln und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum.

   Christine Raudszus

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8. Juni 2014  NACHT DER OFFENEN KIRCHEN Pfingstsonntag

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Die Veranstaltung begann um 18. 30 Uhr mit Orgelmusik.

Der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg hatte alle Gemeinden zur Teilnahme an der diesjährigen Nacht der Offenen Kirchen aufgerufen.tl_files/stadtkirche/Foerderverein/FV-Logo.jpg

Unsere Gemeinde nahm daran teil und der Förderverein der St.- Laurentius- Stadtkirche hat die Organisation dafür übernommen.

Mehrere Gemeindeglieder haben sich bereit erklärt, mitzumachen. Es wurde musiziert, und meditative und besinnliche Texte vorgetragen. Eine kunsthistorische Führung in und um die Kirche mit Dr. Barbara Schwantes fand statt. 

 



Gefunden in der "Berliner Woche":

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04. Juni 2014  Kinder- und Familienfest auf dem Heimgelände des Salvador-Allende-Hauses

Mail

An die Evangelische Gemeinde Köpenick

Im Namen der Bewohner des Salvador-Allende-Hauses und vor allem ihrer Kinder danken wir Ihnen allen für dieses wunderbare Kinder- und Familienfest auf dem Heimgelände am 04. Juni 2014. Das waren vier Stunden Freude pur für alle unsere Asylbewerber, egal woher sie kommen und warum sie hoffen, in Deutschland eine Zukunft zu haben. Sie haben sicherlich auch in ihren Augen gelesen, wie dankbar sie für diesen Akt der Solidarität und Zuwendung der Menschen in der Umgebung des Salvador-Allende-Hauses waren. Es war zum Internationalen Kindertag und kurz vor Pfingsten ein richtiges Volksfest, das uns allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Sie alle haben sich dafür unheimlich persönlich engagiert. Das verdient unsere ehrliche Anerkennung und unseren Respekt. Sie haben gezeigt, dass Liebe und Zuneigung, Verständnis und Toleranz wunderbare Eigenschaften von uns Menschen sind, die uns helfen, Schwierigkeiten im Leben zu meistern. Anderen – ob Einheimischen oder Fremden – beizustehen, ist eine Haltung, die nicht nur den Betroffenen hilft, sondern auch uns selbst. Dass Sie diese Erfahrung selbstlos besonders den Kindern in unserem Wohnheim für Flüchtlinge vermittelten, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Gerade die Jüngsten standen bei diesem Fest im Mittelpunkt, was sie genossen und mit freudigen Gesichtern und einer wundervollen Stimmung uns dankten. Dieser Kindertag war wahrlich ein Glückstag im Leben des Heims.

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Möge dieser Tag in die Wohnumgebung hinaus noch mehr wirken, möge es eine Werbung sein für eine Willkommenskultur, die menschlich mit Menschen umgeht, ihnen hilft und zur Seite steht, die keinen Hass und keine Gewalt kennt. Möge sie ausstrahlen auf ganz Köpenick, ins Internet, in jede Familie, in jede Schule, in jede Gemeinde, in jede Kneipe, in jeden Klub.

Wir hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

Wir wünschen Ihnen allen alles erdenklich Gute, viel Glück in der eigenen Familie und im beruflichen Leben.

Herzlichen Dank!

   Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk (EJF)
   Salvador-Allende-Haus Berlin-Köpenick
   Bürgerinitiative „Welcome refugees!“ des Allende-Viertels

weitere Infos dazu unter: www.eaurich.de/welcome

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26. Mai 2014  MONTAGABEND FÜR ALLE  Gemeindehaus Am Generalshof 1 A:

 

 mit Dr. Friedrich Winter

"Johann Julius Hecker (1707-1768) und Köpenick als Stadt der Lehrerbildung von 1850 bis 1926"

 

Der Theologe und Pädagoge Hecker war ein weltoffener Pietist, der entscheidend zur Entstehung des preußischen Volksschulwesens beitrug. Die Volksbildung in der Breite wurde unter Friedrich dem Großen im 18. Jahrhundert eingeführt (1763). Volksschullehrer waren nötig, und darum entstanden sogenannte Präparanden oder Lehrerbildungsanstalten. Auch Köpenick war davon 76 Jahre lang betroffen und erlangte dadurch seinen hohen kulturellen Ruf. Die Volksschullehrer der Umgebung wurden hier ausgebildet. Zu Ehren von Hecker wurde sein Standbild 1895 im Köpenicker Schlosspark aufgestellt.

Wer weiß das noch? Kennen Sie sein Denkmal? Dr. Friedrich Winter möchte Heckers Leben vorstellen und von der Lehrerbildung in Köpenick berichten.

Vor vierzig Jahren wurde bei uns die Kirche häufig als bildungsfeindlich dargestellt. Johann Julius Heckers Leben zeigt, dass das Gegenteil der Fall gewesen ist. 
    Pfr. Ralf Musold

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18. Mai 2014 TURMFEST am Sonntag Kantate  Stadtkirche:

 

Die Geschichte fängt so an:

Es begab sich also zu der Zeit als anno... weiter mit einem Klick!

 

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3 Metallkartuschen wurden in der Kugel ....

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Dr. Hubert Kirchner, ein Altkirchenhistoriker...

 

 


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Verzeichnis Derjenigen, welche zur Verzierung des Knopfes auf den hiesigen Stadt Kirchen Thurm beigetragen haben

 

 

 

 

 

 

 

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28. April 2014  MONTAGABEND FÜR ALLE  Gemeindehaus Am Generalshof 1 A:

am Montag um 19:30 Uhr 

 mit Dr. Friedrich Winter

"Unsere Stadtkirchengemeinde im Zweiten Weltkrieg"

Zur Zeit beschäftigt sich unsere Öffentlichkeit mit den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert. Auch unsere Kirchengemeinde wurde vom Kriegsgeschehen empfindlich betroffen. Dr. Friedrich Winter berichtet besonders davon, wie unsere Kirchengemeinde mit ihrem Leben in den Zweiten Weltkrieg verwickelt wurde.

Der Beginn des Krieges wurde ruhig und ohne große Begeisterung erlebt. Doch dann erfuhr unsere Gemeinde als öffentliche Einrichtung, wie sie durch besondere staatliche Anordnungen betroffen wurde, z. B. durch Luftschutz und Fragen der Friedhofsverwaltung.

Auch das eigentliche Leben der Gemeinde wurde empfindlich durch Anordnungen und besondere Ereignisse verändert: Feiertagsregelung, Bombenschäden und Ablieferung von Glocken, Kinderlandverschickung, Verkleinerung des Gemeindekirchenrates.

Dem Totengedächtnis wurde eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Politische Erklärungen gab es kaum.

Am Kriegsende konnte die Gemeinde bald wieder ihre Gottesdienste und Amtshandlungen halten; aber es dauerte noch Jahre, bis die Kriegsschäden beseitigt waren. 

    Pfr. Ralf Musold

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25.-27.April 2014 Rückschau Familien-Rüstzeit

 

Ab wann beginnt eine Tradition eine solche zu sein? Die Familien, die an diesem Wochenende wieder im Feriendorf Groß Vätersee der Berliner Stadtmission zusammen kommen, sind sich sicher, schon eine begründet zu haben.

Im vergangenen Jahr von Christina und Pfr. Andreas Groß ins Leben gerufen, zeichnet dieses Mal Matthias Liebelt verantwortlich für Organisation und Durchführung. Der Gemeindepädagoge hat alle mit einem über eine Generationsgrenze hinweg ansprechenden Thema geimpft: „Wer stark ist, muss auch gut sein“, wissen wir von Pippi Langstrumpf, und es ist Astrid Lindgrens Kinderbuch-Figur, die uns durch die Tage trägt. Um Kind zu sein und zu erfahren, was Bullerbü und der liebe Gott miteinander zu tun haben.

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Die Gemeinschaft und die Gespräche, die wir dies- und abseits des Rahmenprogramms führen durften, haben uns berührt und bereichert. Sie geben uns Schwung für eine neue Zeit. Und im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei. Es ist schließlich schon eine Tradition

   Thomas Laurent

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30. März 2014, Sonntag 17.00 Uhr

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Virtuoses aus Italien – Barocke Orgelmusik 

Werke von Vivaldi, Corelli, Scarlatti u.a.

Dr. Wieland Meinhold, Weimar


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Zusätzlich bekamen wir eine Orgelführung. Da sahen wir... hörten wir unsere Orgel einmal ganz anders.

 

 

 

 


Link zu Dr. Wieland Meinhold

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24. März 2014  MONTAGABEND FÜR ALLE  Gemeindehaus Am Generalshof 1 A

um 19.30 Uhr

„Welche Kirche morgen?“ Zum Kirchenreformprozess.

mit Pfarrerin Birgit Dierks und Pfarrer Bernd Neukirch:

 

Link zum Reformpapier

 

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Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten, wusste schon der Kirchenlehrer Thomas von Aquin. 

Der Gemeindekirchenrat hielt 2013 seine jährliche Klausurtagung in Form eines Tagesseminars zu dem Reformpapier „Welche Kirche morgen?“ mit Pfarrerin Birgit Dierks, der Leiterin des Kirchenreformbüros der EKBO, und diskutierte den Kirchenreformprozess. Aus dieser engagierten Tagesdiskussion entstand das Bedürfnis, das zuvor in mehreren Gruppen und Kreisen unserer Gemeinde durchaus kontrovers diskutierte Reformpapier unserer Landeskirche: „Welche Kirche morgen? Orientierungspunkte für den Reformprozess.“ erneut und vertiefend zu thematisieren und auf unsere Wirklichkeit zu übertragen. Die kompetenten Fachleute werden wir an unserem Montagabend an unserer Seite haben. Die Arbeitsformen werden in Vortrag und Gespräch, Kleingruppenarbeit und Plenum variieren.

     Ralf Musold

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17. Februar 2014  MONTAGABEND FÜR ALLE  Gemeindehaus Am Generalshof 1 A

"Zwischen Autonomie und Angewiesenheit"  mit Pfrn. Cornelia Radeke-Engst 

Link zur Orientierungshilfe

 

"Zwischen  Autonomie  und  Angewiesenheit"  ist der Titel einer Broschüre die der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland herausgegeben hat.  Familie  soll  als verlässliche tl_files/stadtkirche/allgem aus dem Netz genehmigt/Zwischen Autonomie.JPGGemeinschaft  gestärkt werden. Diese Schrift wird  sehr  kontrovers diskutiert. Konservative meinen, der  Familienbegriff  sei  viel  zu weit gefasst, das Ganze sei ein Dammbruch in  Beliebigkeit usw. Progressiven ist es nicht fortschrittlich genug. Wer die Presse verfolgt hat, wird davon schon gehört haben. Um  uns  einführen zu  lassen in diese  Orientierungen, gibt es einen Gemeindeabend im Generalshof mit der Frauenbeauftragten unserer Landeskirche,  Frau Cornelia Radeke-Engst.  Sie war vor dieser Aufgabe Pfarrerin im Dom in Brandenburg an der Havel. Wer sich vorbereiten möchte: die Broschüre ist im Buchhandel für 6€ erhältlich  unter  ISBN 978-3-579-05972-3.  Man kann aber auch einfach so kommen und lauschen, worum es geht.

   Annekathrin Seeber 

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