Stadtkirche > 2017 aus dem Gemeindeleben

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06.12.2017 GEMEINSAM ÜBER GRENZEN

Am Nikolaustag, bekamen die Kinder der geflüchteten Familien aus dem Übergangsheim eine kleine Nikolausüberraschung von uns, die wir ihnen vorbereiteten und in den von ihnen eigens dafür abgegebenen Schuh gesteckt haben.

   Pfrn. von Marit von Homeyer

03.12.2017 ADVENTSBASAR


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Am ersten Adventssonntag, dem 3. Dezember 2017, findet von 11.30 Uhr bis 16.30 Uhr in unserer Stadtkirche der alljährliche Adventsbasar statt.

Er wird vom Fördtl_files/stadtkirche/Foerderverein/FV-Logo.jpgerverein unserer Gemeinde veranstaltet. Lassen Sie sich einladen zum Mitmachen, zum Essen und Trinken und zum Stöbern in vorweihnachtlicher Atmosphäre.

Gerne dürfen Sie auch bei der Vorbereitung helfen. Ein Basarhelfer*innen-Treffen  findet am Donnerstag, dem 19. Oktober, um 19 Uhr in der Oberen Sakristei der Stadtkirche statt. Spenden aller Art nehmen wir gerne entgegen (z.B. Trödel, Kuchen und weihnachtliches Gebäck).

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01.12.2017 GEMEINSAM ÜBER GRENZEN

Adventliche Tradition - wir backen mit Kindern im Containerdorf weihnachtliches Gebäck. Im Rahmen des „offenen Kaffees“ im Sozialraum der Alfred-Randt-Straße sind Sie ab 16.00 Uhr eingeladen hinzuzukommen und eine Tasse Kaffee und frisch gebackene Kekse zu probieren.

Pfrn. von Marit von Homeyer

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20.11.2017 RÜCKBLICK:Gemeindeversammlung

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wer von Ihnen nicht an der Gemeindeversammlung  am 20.11.2017 teilgenommen hat, kann auch nicht wissen, welche vielfältigen Aufgaben in unserer Gemeinde bewältigt werden und wie viele Aktivitäten stattfinden. Ich kenne viele davon, aber in der Gesamtheit und in dieser Menge, nein, die kannte ich so nicht. Wir können auf unsere Gemeinde durchaus stolz sein. Warum soll man sich nicht selber einmal auf die Schultern klopfen? Dr. Harder hat berichtet und berichten lassen. Dafür gilt ihm ein großes Dankeschön.

    Gerd Graupe

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14.11.2017 Gemeindeabend in der Nikolaikapelle

um 19.00Uhr

Wir hören „Das Bandoneon im Konzert“ - gespielt von  Rainer Volkenborn.

tl_files/stadtkirche/Veranstaltungen/Rainer Volkenborn.JPGIm Konzert wird die musikalische Heimat des Bandoneons - traditionelle  Tangos, Walzer und Milongas - zeitgenössische Musik (z.B. Astor Piazzolla) - und  eigene Stücke zu hören sein.

Rainer Volkenborn ist als Bandoneonist seit vielen Jahren in zahlreichen Bands und Projekten europaweit tätig. Er arbeitete unter anderem mit klassischen Orchestern, Tangoensembles, an Opernhäusern für Rundfunk, Fernsehen und Theater und gab viele Solokonzerte. Rainer Volkenborn lebt freischaffend als Musiker, Komponist, Arrangeur und Bandoneonlehrer in Berlin.

   Herzlich willkommen!  Pfarrerin Marit von Homeyer

(Eintritt frei, Spende erwünscht)

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06.11.2017 MONTAGABENDE FÜR ALLE

 im Gemeindehaus Am Generalshof 7:

mit Pfr. Hartmut Scheel

"Werthaltungen, Bedürfnisse und Lebensorientierungen von Evangelischen"

Pfarrer Hartmut Scheel ist Kreispfarrer zur besonderen Verfügung im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree. Seine Aufgabe besteht darin, für der Kirche Fernstehende Konzepte zu entwickeln, wie Kirche auf sie zugehen kann.

Den Hintergrund seiner Arbeit bildet die vom Kirchenkreis in Auftrag gegebene Studien "Werthaltungen und Lebensorientierungen von Konfessionslosen" und die neue "Mitgliedschaftsstudie" des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SI) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter Evangelischen unseres Kirchenkreises.

Der Pfarrer für Konfessionslose wird uns die Ergebnisse der neuesten Mitgliedschaftsstudie präsentieren und mit uns grundsätzliche und praktische Konsequenzen zur Gestalt unserer Gemeindearbeit diskutieren.

Eine inhaltliche Vorbereitung auf diesen Abend ist nicht erforderlich. Wir freuen uns, wenn wir mit Ihnen diskutieren können, wie wir uns verändern wollen. Ihre Sicht ist wichtig! Sprechen Sie mit! Was erwarten Sie persönlich von Kirche und Gemeinde? Was suchen Sie? Gemeindeglieder und Interessierte werden uns gern gesehene Gesprächspartner*innen sein.

    Ihr Pfarrer Ralf Musold

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31.10.2017 Reformationstag 2017 im FEZ – von 15.17 bis 20.17 Uhr

500 Jahre Reformation – das ist eine Feier wert! Darum soll es eine solche Feier – nach den Gottesdiensten in Ihrer Kirchengemeinde – auch als gemeinsame Aktion der Kirchengemeinden bei uns im Kirchenkreis geben. Natürlich am 31. Oktober 2017.

Aber was wäre eine Feier ohne Sie, ohne unsere Gäste? Darum meinetl_files/stadtkirche/Logos/Reformation 31 10 2017.JPG

herzliche Einladung zum 31. Oktober ab 15.17 Uhr bis 20.17 in das FEZ, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin.

Was erwartet Sie?

  • 15.17 Uhr: Wir beginnen gemeinsam – Sie werden von Ihrer Kirchengemeinde erwartet, die einen Stein mitgebracht hat. Auf ihm steht zu lesen, was Jesus heute zu Ihrer Gemeinde sagte. Die Steine werden zum ‚Reformationstor‘ zusammengesetzt. Wir können dann hindurch und ins FEZ hineingehen. Dort geht es weiter u. a. mit:
  • 16.00 Uhr: Musical „Mönsch Martin!““ mit Kindern – für Kinder. Auf der Astrid-Lindgren-Bühne Kinderchöre des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree & Band unter der Leitung von  Stefan Kircheis und Christine Raudszus
  • 16.00 Uhr: Konzert des Gospelkollektives unter der Leitung von Stephan Zebe; mitreißende Gospelmusik, schauen Sie es sich an unter: http://www.gospelkollektiv.de
  • 16.30 Uhr: Podiumsdiskussion zum Thema: „Wie weiter mit der Demokratie?“, unter anderem mit Petra Pau (Die Linke), Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) und Christian Arbeit (Pressesprecher und Stadionsprecher beim 1. FC Union; schauen Sie ihm über die Schulter, z.B. unter: https://www.youtube.com/watch?v=QZ4PbSVgo1M
  • ca. 18.30 Uhr: Solokonzert von Heinz Rudolf Kunze, einer der großen deutschen Rocksänger und Liedermacher (http://heinzrudolfkunze.band/start). Karten sind ab Ende September über die Superintendentur des Kirchenkreises erhältlich.
  • 20.17 Uhr: Abschluss und Feuerwerk
  • Daneben und dazwischen Angebote für Kinder, für Filmfans läuft im Kinosaal „Luther“ aus dem Jahr 2003 und vieles mehr (www.kklios.de). Schauen Sie vorbei und feiern Sie mit!

Liebe Gemeindeglieder, die Reformation hat unsere Welt verändert, nicht nur für die Glaubenden. Darum feiern wir in der Öffentlichkeit – im FEZ. Dort treffen wir auf die Kinder und Familien, die Halloween feiern. Aber auch wir sind in dieser Welt zu Hause, darum ist auch dort unser Platz.

Die Gemeindegottesdienste haben an diesem Tag schon am Vormittag stattgefunden. Darum feiern wir im FEZ keinen Gottesdienst. Wir orientieren uns an den Folgen der Reformation: Darum die Frage nach der Zukunft einer bedrohten politischen ‚Art‘, der Demokratie. Die gäbe es nicht ohne die Freiheit des Gewissens, und das ist auch eine Folge der Reformation. Darum viel Musik.

In der Reformation ist es um eine Rückbesinnung auf das gegangen, was Jesus Christus wichtig war. Darum sind alle Christen eingeladen. Alle Christen richten sich an Jesus Christus aus. Das verbindet uns. Das wollen wir in unserer Stadt auch zeigen.

Ich freue mich auf ein fröhliches Fest – seien Sie herzlich eingeladen.

   Es grüßt Sie freundlich, Ihr Hans-Georg Furian

   (Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree)

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30.10.2017 MONTAGABENDE FÜR ALLE

 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Am Generalshof 7:

mit Pfr. Edgar Dusdal

"Kirche-Gesellschaft-Marx"

Müssen wir Abbitte bei Karl Marx leisten? Weil wir ihn zu früh auf den Müll geworfen haben? Der das fragt, heißt Pfarrer Edgar Dusdal. Er ist Gemeindepfarrer in der Kirche zur frohen Botschaft in Karlshorst  und ein besonderer Kenner des großen deutschen Philosophen Karl Marx.

Karl Marx schrieb seinen Bestseller vor 150 Jahren. "Das Kapital", so heißt es, und manche von uns hatten sich damit unfreiwillig in der Schule bzw. im Studium zu befassen. Dass der entfesselte Kapitalismus sich einmal selbst zerstöre und die Gesellschaft gleich mit, und dass der Mensch sein Geld besser mit Arbeit denn mit Spekulieren verdiene, lernten wir damals im Marxismus-Unterricht. Wir mochten es nicht für wahr halten. .

Pfarrer Dusdal wird zu uns über dieses kontroverse Thema sprechen, denn inmitten der Finanzkrise, die Gewissheiten, Vertrauen und Sicherheit verschlungen hat, wird auch in der Gesellschaft der Kirche wieder Gehör geschenkt in dieser Debatte..

Das Kapital des deutschen Philosophen Karl Marx ist womöglich wieder ein „Buch der Stunde“. Der Berliner Verlag, der es herausgibt, verkauft nun viermal so viele Exemplare wie noch im Vorjahr. In den 90er Jahren hatten die Bibliotheken ihre Marx-Ausgaben noch weggegeben, denn die Theorie vom Kapitalismus, der sich selbst zerstören wird, schien nach 1989 überholt. Der Kapitalismus galt als Sieger der Geschichte. Dieser Tage wird das Prinzip Kapitalismus wieder so stark in Zweifel gezogen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.

Das ist schon ein dolles Ding: Ein Pfarrer findet in der Gesellschaftsanalyse eines erklärten Kirchengegners Ansätze, denen er zustimmt bzw. gedanklich nachgeht? Was ist passiert? Kommen Sie dazu: Hören Sie und diskutieren Sie mit!

   Herzliche Einladung, Ihr Pfarrer Ralf Musold

22.10.2017 ANDACHT ANDERS

tl_files/stadtkirche/Logos/Andacht anders.JPGum 14 Uhrtl_files/stadtkirche/Veranstaltungen/Andacht Anders 2017 10 22.JPG in der Werner-Sylten-Kapelle, Rudower Str. 23, 12557 Berlin

Wir feiern eine ANDACHT ANDERS mit Märchen und Musik mit der Gruppe Eibenklang (Silvia Ladewig: freie Märchenerzählung; Florian Hellbach: Renaissancelaute; Cosima Hoffmann: Drehleier;  sowie historische Blasinstrumente) und Pfarrerin Marit von Homeyer

Erzählt wird das Märchen „Der Gevatter Tod“ der Brüder Grimm, dazu Gedanken aus der tiefenpsychologischen Exegese nach Eugen Drewermann.

Im Anschluss Beisammensein mit Tee und Gebäck.

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19.10.2017 GEMEINDEABENE IN DER NIKOLAIKAPELLE

um 19 Uhr: „Wa(h)re Bilder und liebliche Töne“ (Pfr. i.R. Manneck stellt  eigene Fotoarbeiten vor und Frau Ponnier begleitet auf der Harfe. (Ruhiges Sehen und entspanntes Hören erwartet Sie.) 

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01.10.2017   Wir feierten in unseren Predigtstätten das Erntedankfest

Dank der reichlichetl_files/stadtkirche/Asylbewerberheim/2017 Erntefest im Uebergangsheim A2.JPGn Spenden aus den Evangelischen Gemeinden, der Stadtkirche Köpenick, der Friedrichshagener Kirchengemeinde und der Hofkirche Köpenick konnten wir am 06.10.2017 mit einem Teil der Erntegaben ein Erntefest im Übergangswohnheim feiern. Es wurde mit den Bewohnerinnen gekocht und mit allen gemeinsam gespeist.

Die Übergabe der Erntegaben wurde bildlich festgehalten.


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01.09.2017 Schultüten basteln im Übergangswohnheim im Allendeviertel 2

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Die Schultüten wurden zusammen mit Kindern und Eltern geflüchteter Familien und Mitgliedern unserer und der Hofkirche Köpenick mit Begeisterung und Eifer gebastelt und dekoriert. Verena Ginolas und Marianne Graupe bereiteten alles für die Bastelaktion vor.

 

 



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9 selbst gebastelte Schultüten konnten dann voll gefüllt überreicht werden.
Spenden dafür kamen aus der Evangelischen Christophorus-Kirchengemeinde Friedrichshagen. Organisiert wurde die Spendenaktion durch Melody, von "Ikarus" (Sozialdiakonisches Stadtteilzentrum Karlshorst).

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29.04.2017

KINDER- UND FAMILIENFEST für Flüchtlingsfamilien und Gemeinde

von 14-18 Uhr im Garten der Nikolaikapelle

Wir wollen im Garten der Nikolaikapelle (bei schlechtem Wetter in der Kapelle) ein Kinderfest mit Flüchtlingsfamilien, die in Kontakt zu Gemeindemitgliedern stehen, feiern. Auch sind Familien der Christenlehrekinder unserer Gemeinde herzlich eingeladen. Herr Johannes Steude, der neue Gemeindepädagoge, ist auch dabei. Ein gemeinsamer Abschluss mit Singen soll den Tag beschließen. Wir backen  Waffeln, stellen Getränke bereit, sorgen für das leibliche Wohl, freuen uns aber auch über Spezialitäten aus fernen Ländern. Die Kinder können malen, spielen und basteln. Für Unterhaltung wird ein Clown vom „Theater der Clowns“ mit Luftballonmodellage und Seifenblasenaktion sorgen.

   Für den Ausschuss Ökumene und Partnerschaft:

   Marit von Homeyer, Marianne und Gerd Graupe, Heidi Witte

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24.04.2017 MONTAGABENDE FÜR ALLE 

im Gemeindehaus Am Generalshof 7

„Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“

mit Peter Wensierski

Die friedliche Revolution in der DDR und der Fall der Mauer sind mit prominenten Namen verbunden. Die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel war dabei, auch der unlängst aus dem Amt geschiedene Bundespräsident Joachim Gauck. Lothar de Maizière, der letzte Volkskammerpräsident ist ebenso in Erinnerung wie die Intellektuellen Bärbel Bohley, Richard Schröder oder Jens Reich.

Wer kennt dagegen die Namen der jungen Menschen aus Leipzig, die 1988 und 89 ihre Unzufriedenheit mit dem Staat mutig in die Öffentlichkeit trugen? Friedensgebete, illegal verteilte Handzettel und vor allem die heute berühmten Montagsdemonstrationen waren ihre Mittel, den Herrschenden ihre Forderungen vorzutragen. Diese Aktionen gingen aus von der Leipziger Nikolaikirche und begründeten eine machtvolle Widerstandsbewegung. Zehntausende von Demonstranten trafen sich Woche für Woche in der Innenstadt und trugen durch ihre schiere Menge dazu bei, die Staatsmacht in die Knie zu zwingen. Die Organisatoren waren damals Anfang 20, politisch interessiert, mutig und fest entschlossen, den Staat von innen heraus zu verändern. Nach der Revolution kehrten sie in ihr bürgerliches Leben zurück und verschwanden aus der Öffentlichkeit.

Der SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski hat sie besucht und ihren Erinnerungen zugehört. Geschichten über illegale Druckwerkstätten wurden ihm erzählt, über Schikane durch die Stasi und über nächtlichen Flugblatt-Transport. Aber auch von besetzten Häusern ist die Rede, von wilden Partys und von Liebesgeschichten. Daraus ist ein Buch geworden, das die Geschichte des Umsturzes von der Basis her, aus einem persönlichen Blickwinkel erzählt. Und es nennt die Namen und zeigt die Bilder derer, die damals den Stein ins Rollen brachten. "Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution" ist zur Leipziger Buchmesse im März bei dva erschienen. Der Autor ist am Montag, 24. April, beim "Montagabend für alle" in unserer Gemeinde zu Gast um aus seinem Buch zu lesen und mit den Zuhörern zu diskutieren. Beginn ist um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Am Generalshof 7.

   Barbara Naumann

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 07.03.2017

GEMEINSAM ÜBER GRENZEN

Fluchtpunkt Deutschland

„Asyl – Dialoge“ der Bühne für Menschenrechte um 18.00-20.00 Uhr

im Rathaussaal des Rathauses Köpenick (2.OG)

Achtung: Nicht in der Dransfeldhalle, am Generalshof 1a.


"Es ist, als ob das Schauspiel-Ensemble das Publikum direkt anspricht, ihnen die Hand reicht und sie rein zieht in eine Welt, die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt,tl_files/stadtkirche/Clips/Gemeinsam ueber Grenzen.JPG verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der Asyl-Dialoge.“

Die Asyl-Dialoge erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten. Sechs Schauspieler und ein Musiker präsentieren wahre Ereignisse von geflüchteten Menschen und Helfern.

Eine Geschichte spielt zum Beispiel in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen bereits 37 Abschiebungen verhindern konnte und somit für viele bundesweit zum Vorbild wurde. Die Asyl-Dialoge entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

Im Anschluss findet noch ein Publikumsgespräch mit den Akteuren statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Nähere Informationen werden per Flyer zeitnah zur Aufführung noch ausgelegt. Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht!

   Pfarrerin Marit von Homeyer / Randolf Brückner

 

Gemeindeabend in der Nikolaikapelle

 

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Christel Koch hat mit Farbe, Pinsel und Pappen nachdenkliche Plakate über Mensch und Tier, Liebe und Hass, Gesundheit und Krankheit, Leben und Tod entstehen lassen.

Gerd Graupe zeigte diese Plakate auf der Leinwand und erzählte etwas über die Menschen, die diese Texte geschrieben haben. Wir haben uns darüber ausgetauscht.

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